In diesem Projekt wird untersucht, ob und wie die entsprechenden Techniken der Datenakquisition, des Processings und der Interpretation für geothermische Fragestellungen übernommen und angepasst werden können. Dafür werden bestehende industrieseismische 3D-Datensätze aus den drei für die Hydrogeothermie relevanten Regionen (Süddeutsches Molassebecken, Oberrheingraben, Norddeutsches Becken) im Rahmen eines BMU-geförderten Projektes analysiert und mit den Aussagemöglichkeiten von 2D Profilen verglichen. Hochauflösende oberflächennahe Messungen wurden ergänzend zur Beschreibung von Störungen eingesetzt. Wichtige Ergebnisse des Projekts sind in zahlreichen Publikationen der Fachwelt zur Verfügung gestellt worden, zum Abschluss wird ein Handbuch über den Einsatz der Seismik in der Geothermie erstellt.





