Neue Methoden der Hydrogeophysik zur Bewertung sedimentärer Grundwasserspeicher
Das Projekt zielt - mit der Kombination vielfältiger, vor allem neuer, geophysikalischer Verfahren - auf einen erheblichen Fortschritt bei der Ermittlung der für die Beurteilung von Grundwasserspeichern relevanten Kenngrößen wie Wassergehalt bzw. Porosität und Permeabilität. Die einzusetzenden Verfahren bestehen u.a. aus Magnetische Resonanz Sondierung (MRS), Seismoelektrik(SE), Spektrale Induzierte Polarisation (SIP), Transienten-Elektromagnetik (TEM), Georadar sowie Bohrlochmessungen. Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines abgestimmten, integrierten und gesteinsphysikalisch fundierten Methodenkanons geophysikalischer Erkundungs- und Interpretationsverfahren zur quantitativen Bewertung der hydraulischen und hydrogeologischen Eigenschaften nutzbarer, sedimentärer Aquifersysteme. Siehe auch Motivation und Ziele.





