LIAG
 

Selbstorganisierte Krustenentwicklung unter Berücksichtigung magnetischer Daten

Magnetische Messungen im südlichen Himalaja, Indien.

Eine grundsätzliche Herausforderung bei der Interpretation von gravimetrischen und magnetischen Anomalien besteht in der Bestimmung einzelner Störkörper und deren Tiefenlage. In diesem Projekt wird der Versuch unternommen, Algorithmen, die sich bei der Analyse nicht-linearer oder chaotischer Prozesse etabliert haben, auf magnetische Anomalien anzuwenden, um Aussagen über Quelltiefen zu treffen sowie natürliche von anthropogenen Ursachen zu unterscheiden. Die Datengrundlage generiert sich aus oberflächen- und bohrlochgeophysikalischen Messungen. Zudem kommen klassische Vorwärtsmodellierungen zum Einsatz.

 

Ein Projekt aus der Sektion Seismik & Potenzialverfahren

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