LIAG
 

Selbstorganisierte Krustenentwicklung unter Berücksichtigung magnetischer Daten

Eine grundsätzliche Herausforderung bei der Interpretation von gravimetrischen und magnetischen Anomalien besteht in der Bestimmung einzelner Störkörper und deren Tiefenlage. In diesem Projekt wird der Versuch unternommen, Algorithmen, die sich bei der Analyse nicht-linearer oder chaotischer Prozesse etabliert haben, auf magnetische Anomalien anzuwenden, um Aussagen über Quelltiefen zu treffen sowie natürliche von anthropogenen Ursachen zu unterscheiden. Die Datengrundlage generiert sich aus oberflächen- und bohrlochgeophysikalischen Messungen. Zudem kommen klassische Vorwärtsmodellierungen zum Einsatz.

 

Projektleitung

Dr. Gerald Gabriel

Laufzeit

2006 – 2009

Förderer

Internationales Büro des BMBF
CSIR, Indien
LIAG
NGRI, Hyderabad

Partner

NGRI, Hyderabad

Produkte & Publikationen

des Projekts