Lake Towuti
-ein DFG-Projekt

Waldsteppen der zentralen Mongolei
- ein DFG-Projekt

PlayType
-ein BMWi-Projekt

Multikomponentenseismik in übertieften Alpinen Becken
-ein DFG-Projekt

TOPSOIL
-ein EU-Projekt

Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik

Willkommen beim LIAG

Das Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik (LIAG) ist eine eigenständige, außeruniversitäre Forschungseinrichtung. Mit Methoden der Angewandten Geophysik untersuchen wir geowissenschaftliche Fragestellungen. Der Schwerpunkt unserer Arbeiten liegt in der Erkundung des nutzbaren Untergrundes sowie in der Entwicklung von Mess- und Auswerteverfahren. Unsere Forschungsziele sind zukunftsgerichtet und von gesellschaftlicher Bedeutung.

 

News

Erstes interaktives E-Learning zur Tiefen Geothermie

Tiefe Geothermie verstehen: Das Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik hat über drei Jahre ein interaktives E-Learning zur Tiefen Geothermie entwickelt und auf der Webseite des Geothermischen Informationssystems (GeotIS) veröffentlicht. Es steht kostenfrei zur Verfügung.

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Grundwasserschutz auf Spiekeroog – Erstinstallation eines Salzwasser-Überwachungssystems

LIAG und OOWV kooperieren für nachhaltige Grundwasserbewirtschaftung:

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Angewandte Geophysik (LIAG) haben in Zusammenarbeit mit dem Oldenburgisch-Ostfriesischen Wasserverband (OOWV) erstmalig ein Salzwasser-Überwachungssystem (SAMOS) auf der Insel Spiekeroog installiert.

Zur Pressemitteilung

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LIAG und CUG: Neue Kooperation

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert mit der Bewilligung eines neuen Antrags zur Erforschung zyklischer Sedimentabfolgen eine längere Kooperation des LIAG mit der China University of Geosciences (CUG) in Peking. Der Austausch von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zum Themenkomplex „Gliederung und Korrelation von Schichten mit zyklisch sich wiederholenden Gesteins-ausbildungen des Erdaltertums“ soll das Initiieren weiterer Forschungsanträge fördern.

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LIAG an der JpGU-AGU 2020

Virtuelle Vorträge wegen Corona: Das Joint Meeting 2020 der Japan Geoscience Union, welche dieses Jahr gemeinsam mit der American Geophysical Union die Tagung ausgerichtet hat, fand komplett online statt. Mit dabei war auch das LIAG – Dr. Sumiko Tsukamoto hielt am 14. Juli via Zoom ihren eingeladenen Vortrag über die Datierungen von Störungen mittels der Methoden Lumineszenz und Elektronenspinresonanz. Beispielhaft wurden den rund 60 Zuhörenden Ergebnisse zu der japanischen Störung Atotsugawa sowie ein vorläufiges Ergebnis der Datierung einer Schweizer Störung Simplon vorgestellt.

Zum interaktiven Vortagsposter

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Ein Tag im Gelände mit der Seismik

Wie funktionieren eigentlich seismische Messungen zur Erkundung grundwasserführender Schichten? Dr. Helga Wiederhold und ihr Projektteam zeigen in einem Video über ihre kürzlich durchgeführten Messungen in Sülldorf, wie ihre Forschung in der Anwendung aussieht, was beachtet werden muss und welche unerwarteten Gäste die Geophysikerinnen und Geophysiker bei ihrer Forschung begleiten können. 

Zum Video

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Forschung am LIAG in Zeiten von Corona

Aktiv forschen in Zeiten von Corona – das LIAG ermöglicht unter strikten Hygienebedingungen die fortlaufende Forschung am Institut. 

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