DESMEX II: Erkundungen von Erzvorkommen durch neuartige Methode
-ein BMBF-Projekt

go-CAM: Grundwasserschutz durch Frühwarnsystem
-ein BMBF-Projekt

Lake Towuti: Verbessertes Verständnis von Klimadynamik
-ein DFG-Projekt

Multikomponentenseismik in übertieften Alpinen Becken
-ein DFG-Projekt

PlayType: Katalogisierung geothermischer Provinzen
-ein BMWi-Projekt

TOPSOIL: Boden- und Wasserressourcen im Klimawandel
-ein EU-Projekt

Waldsteppen der zentralen Mongolei
- ein DFG-Projekt

Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik

Willkommen beim LIAG

Das Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik (LIAG) ist eine eigenständige, außeruniversitäre Forschungseinrichtung. Mit Methoden der Angewandten Geophysik untersuchen wir geowissenschaftliche Fragestellungen. Der Schwerpunkt unserer Arbeiten liegt in der Erkundung des nutzbaren Untergrundes sowie in der Entwicklung von Mess- und Auswerteverfahren. Unsere Forschungsziele sind zukunftsgerichtet und von gesellschaftlicher Bedeutung.

 

Neueste Stellenausschreibung

G08/20 Administrative Institutsleitung

Bewerbungsschluss: 06.10.2020

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Forschung am LIAG in Zeiten von Corona

Aktiv forschen in Zeiten von Corona – das LIAG ermöglicht unter strikten Hygienebedingungen die fortlaufende Forschung am Institut. 

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News

Erkundung von Erzvorkommen im Harz durch neuartige Methode

Vom 22.-30. September geht es im Harz hoch hinaus: Ein Hubschrauber, betrieben durch den Projektpartner BGR im Rahmen des Projekts DESMEX II, nimmt Befliegungen mit einer Schleppsonde vor, um mittels elektromagnetischer Messungen die schwierig zu erschließenden Erzvorkommen zu erkunden. Zur komplexen Datenverarbeitung und Sichtbarmachung in einem 3-D-Modell entwickelt das LIAG eigens ein neues Programmsystem. Vor Ort speist LIAG gemeinsam mit der WWU Münster zudem Starkströme in den Untergrund ein und ergänzt die Luftmessungen mit Bodenstationen. Auch Drohnen-Befliegungen sind künftig geplant.

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Christian Zeeden tritt dem Editorial Board von „Quaternary Geochronology“ bei

Dr. Christian Zeeden ist neu Teil des Editorial Boards von „Quaternary Geochronology“ – einer angesehenen internationalen Zeitschrift, die sich der Veröffentlichung von qualitativ hochwertigen Artikeln zu Datierungsmethoden widmet, die auf die Quartärzeit anwendbar sind. Dies ist eine prestigeträchtige Möglichkeit für den LIAG-Wissenschaftler für beste wissenschaftliche Praxis einzustehen und diese konstruktiv sicherzustellen.

Zum Editorial Board

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LIAG und die Geothermiebranche im Dialog mit dem Bundestag

Potenziale der Geothermie für die Energiewende: Prof. Dr. Inga Moeck, Sektionsleitung im LIAG, stellte am Parlamentarischen Abend des Bundesverbands Geothermie und des Bundesverbands Erneuerbare Energie interessierten Gästen aus der Bundespolitik das aktuelle Forschungsvorhaben „mesoTherm“ vor. Das Verbundprojekt mesoTherm (Universität Göttingen, GTN und LIAG) ist mit dem Projekt IW3 verknüpft, in dem "Hamburg Energie" die integrierte Wärmewende in Hamburg Wilhelmsburg umsetzt. Gemeinsam liefern diese Partnerprojekte, gefördert vom Bundeswirtschaftsministerium – einen wichtigen Beitrag zur Wärmewende in Norddeutschland.

Zum Projekt mesoTherm
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Start von ersten Drohnen-Messflügen

Eine neue Drohne am LIAG wird künftig die Erkundung von Untergrundstrukturen vereinfachen und die flächenhafte Gewinnung von Daten zur Untersuchung von Grundwassersystemen fördern. So soll eine neue geophysikalische Methode entwickelt werden, mit der sich das Institut unter dem Einsatz von Drohnen im Anwendungsfeld Geophysik als Ansprechpartner hervorheben kann.

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LIAG schärft Forschungslinie mit Fachkommission

Zweitägiger Workshop „Zukunft LIAG“: 11 externe Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem In- und Ausland mit ausgewiesener Expertise in geowissenschaftlichen Themen und in der Geophysik diskutierten über die zukünftige Forschungslinie des LIAG. Eröffnet wurde die Veranstaltung von Dr. Berend Lindner, Staatssekretär des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung.

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Erstes interaktives E-Learning zur Tiefen Geothermie

Tiefe Geothermie verstehen: Das Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik hat über drei Jahre ein interaktives E-Learning zur Tiefen Geothermie entwickelt und auf der Webseite des Geothermischen Informationssystems (GeotIS) veröffentlicht. Es steht kostenfrei zur Verfügung.

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